Ein Mann im schwarzen Trikot klatscht in die Hände.
Profis

Im Geburtstalk: Paul Koller

Winterneuzugang Paul Koller feiert heute seinen Geburtstag. Im Geburtstagsinterview spricht der gebürtige Steirer über das Ankommen bei Schwarz-Weiß, seine Rolle in der Mannschaft und den Wunsch, seinen Ehrentag mit drei Punkten zu krönen.

Paul, dein erster Geburtstag in schwarz-weiß und zugleich der erste wieder in der Heimat – wie geht es dir damit und wie hast du dich eingelebt?

Wieder in der Heimat zu sein bedeutet mir sehr viel. Mannschaft und Verein haben mir den Einstieg extrem leicht gemacht, ich fühle mich hier richtig wohl. Umso schöner ist es, meinen Geburtstag erstmals im schwarz-weißen Trikot feiern zu dürfen.

Wie würdest du dich selbst als Spielertyp beschreiben? Man hatte in den ersten Spielen den Eindruck, dass du Verantwortung übernehmen willst – entspricht das deinem Naturell?

Mir ist es wichtig, der Mannschaft mit meinen Qualitäten und mit viel Leidenschaft zu helfen. Gerade in der Defensive sind Kommunikation, Präsenz und Einsatz entscheidend – das sind Dinge, die ich bewusst einbringen möchte.

Wer aus der Mannschaft hat dich besonders schnell integriert?

Ich wurde von allen sehr offen aufgenommen. Als Sitznachbar in der Kabine hat mich aber Arjan Malić besonders schnell mitgenommen und mir den Einstieg zusätzlich erleichtert.

Ein Spieler blickt auf den Boden.
Paul Koller hat sich schnell in die Mannschaft integriert und hat in schwarz-weiß noch viel vor. © Tobias Juranitsch

Abseits des Platzes: Wie verbringst du deine Freizeit und mit welchen Teamkollegen verstehst du dich besonders gut?

In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit Freunden und Familie – das ist etwas, das ich sehr daran schätze, wieder in der Heimat zu spielen. Im Profifußball ist das nicht selbstverständlich. In der Mannschaft verstehe ich mich besonders gut mit Gizi.

Was hilft dir, nach einem intensiven Spieltag abzuschalten?

Ein guter Kaffee in der Stadt nach dem Regenerationstraining – das hilft mir, den Kopf freizubekommen.

Welches Gefühl soll man mit deinem Namen verbinden, wenn man in ein paar Jahren an deine Zeit bei Sturm denkt?

Leidenschaft und der Wille, immer alles für den Verein und die Mannschaft auf dem Platz zu lassen.

Heute geht es an deinem Geburtstag gegen den FC Blau-Weiß Linz – was muss sich im Vergleich zum Spiel gegen die WSG Tirol ändern, um zu punkten?

Wir haben die Qualität im Kader, um selbstbewusster mit dem Ball aufzutreten und das Spiel stärker zu kontrollieren. Wenn uns das gelingt, haben wir gute Chancen, gemeinsam drei Punkte zu holen.

Zum Abschluss: Welche Wünsche hast du zu deinem Geburtstag – sportlich oder privat?

Drei Punkte – und am besten noch zu null.

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