Elias Lorenz steht in dieser Saison regelmäßig für Sturm II zwischen den Pfosten und sammelte zuletzt auch erste Erfahrungen im Umfeld der Kampfmannschaft. Im Interview spricht der 20-jährige Tiroler über seine bisherige Spielzeit, seinen persönlichen Weg und die Ziele für die kommenden Monate.
Elias, du bist aktuell Stammtorhüter bei Sturm II – wie würdest du deine Saison bisher selbst beschreiben?
Die Saison war bisher von vielen Höhen und Tiefen geprägt – auch durch die Ausfälle auf der Torhüterposition. Für mich persönlich war der Start alles andere als ideal, weil ich gleich im ersten Spiel der 2. Liga nach einer Minute verletzt ausgewechselt werden musste. Danach bin ich aber immer besser reingekommen und konnte einige gute Spiele absolvieren.
Durch die Verletzung von Daniil Khudyakov bist du in den letzten Spielen bei der Kampfmannschaft auf der Bank gesessen – was waren das für Erfahrungen für dich mit dem Team in den Bundesliga-Stadien mit dabei gewesen zu sein?
Das waren sehr coole Erfahrungen für mich. Ich habe gesehen, wie ein Spieltag bei der Kampfmannschaft abläuft und konnte viele Eindrücke sammeln. Es war ein riesiger Ansporn für mich, weiter Gas zu geben, um solche Momente in Zukunft regelmäßig erleben zu können.
Du bist erst 20 Jahre alt – wo siehst du deine größten Entwicklungsschritte in den letzten Jahren?
Ich habe mein Debüt in der 2. Liga schon mit 16 Jahren gegen Lafnitz gegeben. Seitdem bin ich, glaube ich, vor allem in meinem Auftreten auf dem Platz deutlich reifer und präsenter geworden. Außerdem habe ich es geschafft, konstanter in meinen Leistungen zu werden.
Was sind deine persönlichen Ziele für die nächsten Monate?
Ich möchte die verbleibenden Spiele in der 2. Liga so gut wie möglich nutzen und meine Qualitäten einbringen, damit wir uns Schritt für Schritt vom Tabellenende entfernen.
Und ganz generell: Wofür steht Elias Lorenz als Torhüter auf dem Platz?
Ich würde sagen, ich bin ein sehr zuverlässiger Torhüter, der viel kommuniziert und seine Vorderleute ständig versucht zu pushen und zu organisieren.
Was bedeutet es für dich, bei Sturm II regelmäßig Spielpraxis zu sammeln?
Für junge Torhüter ist es extrem wichtig, Spielpraxis zu bekommen. Bei Sturm II macht es richtig Spaß – die Jungs sind super und auch das Trainerteam passt sehr gut. Ich bin überzeugt, dass wir das auch in den Ergebnissen noch bestätigen werden.
Was konntest du im Training mit der Kampfmannschaft bisher mitnehmen?
Für junge Torhüter ist es extrem wichtig, Spielpraxis zu bekommen. Bei Sturm II macht es richtig Spaß – die Jungs sind super und auch das Trainerteam passt sehr gut. Ich bin überzeugt, dass wir das auch in den Ergebnissen noch bestätigen werden.
Zum Abschluss: Was wünschst du dir selbst zum Geburtstag – sportlich sowie privat?
Ich wünsche mir vor allem Gesundheit. Sportlich natürlich den maximalen Erfolg – dass wir mit Sturm II die Liga halten und im Idealfall mit der Kampfmannschaft den Titel holen.