Mann in schwarzem Shirt unterschreibt ein Papier.
Profis

Simon Seidl wechselt zum SK Sturm

Der SK Puntigamer Sturm Graz verstärkt seine Offensive mit Simon Seidl. Der 23-jährige Österreicher kommt vom FC Blau-Weiß Linz nach Graz.

Mann steht in dunklem Raum mit einem Licht auf der Schulter.
Schwarz steht ihm bereits sehr gut: Simon Seidl im Sturm-Trikot © Tobias Juranitsch/SK Sturm

Der SK Sturm Graz gibt die Verpflichtung von Simon Seidl bekannt. Der 23-jährige ehemalige U21-Teamspieler Österreichs wechselt vom FC Blau-Weiß Linz an die Mur und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. In der abgelaufenen Bundesligasaison absolvierte der flexibel einsetzbare Offensivspieler 29 Partien, in denen ihm acht Tore und fünf Assists gelangen.

Sturm hat auch heuer wieder die Chance auf eine internationale Ligaphase, spielt in der Bundesliga stets um die Spitze mit und hat in der Vergangenheit gezeigt, wie gut sich Spieler hier entwickeln können.”

Simon Seidl

Geschäftsführer Sport Michael Parensen: „Mit Simon Seidl konnten wir einen jungen österreichischen Spieler verpflichten, der in der Bundesliga seine Qualitäten bereits gezeigt hat und in der Offensive flexibel einsetzbar ist. Mit 13 Scorerpunkten in der abgelaufenen Bundesligasaison hat er sowohl Torgefahr bewiesen, als auch gezeigt, dass er kreative Momente ins Offensivspiel einbringen kann. Wir freuen uns, dass sich Simon trotz mehrerer Angebote aus dem In- und Ausland für den SK Sturm entschieden hat und darauf, ihn in schwarz-weiß zu sehen.“

Simon Seidl: „Ich freue mich sehr, beim SK Sturm – einem echten Traditionsverein und einem Klub, mit dessen Philosophie ich mich voll identifizieren kann – zu unterschreiben. Sturm hat auch heuer wieder die Chance auf eine internationale Ligaphase, spielt in der Bundesliga stets um die Spitze mit und hat in der Vergangenheit gezeigt, wie gut sich Spieler hier entwickeln können. Ich freu mich, meine Kollegen schon bald kennenzulernen und gemeinsam in die Vorbereitung zu starten.“

Mann steht vor einem Grafiti und hält einen weißen Ball.
© Tobias Jurantisch/SK Sturm

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