Die Stimmen zum 5:0-Erfolg gegen WSG Tirol

Christian Ilzer (Trainer SK Sturm): "Nach dem Europacup-Donnerstag war das heute ein fantastisches Gefühl. Das Spiel hat sich erst entwickeln müssen. Anfangs waren wir nicht das bessere Team, haben dann aber die Fehler besser auszunutzen gewusst. Außerdem hielt Jörg Siebenhandl einige Male sehr gut. Das 3:0 kurz nach der Pause hat uns dann eine breite Brust gegeben, wir haben eine sehr anständige zweite Hälfte gespielt.

Kelvin Yeboah: "Es war einzigartig, vor allem auch vor diesen Fans. Wir haben ein sehr gutes Spiel gespielt und dann kommmen die Tore von selbst."

Jakob Jantscher: "Respekt an die Mannschaft! Wir hatten am Donnerstag ein sehr schwieriges Spiel, in das wir viel investieren mussten. Dennoch haben wir heute alle eine sehr gute Leistung gezeigt und auch in dieser Höhe verdient gewonnen."

Jörg Siebenhandl: "Dass ich zu Null spiele, habe ich mir in der Anfangsphase erst verdienen müssen, da haben wir schon einiges zugelassen. In der zweiten Hälfte haben wir es dann super gemacht. Es schadet nicht, dass wir gezeigt haben, dass wir auch nach einem Europa League-Spiel nachlegen können."

Thomas Silberberger (Trainer WSG Tirol): "Das Ergebnis ist desaströs. Beim Stand von 0:0 sind wir drei Mal alleine vor Jörg Siebenhandl gestanden, da hätte das Spiel auch in eine andere Richtung gehen können. Mit solchen Eigenfehlern kannst du in Graz aber nichts gewinnen. Am Ende waren wir noch gut bedient mit dem Ergenis, das war ein Nachmittag zum Vergessen. Nach dem 0:3 waren wir geistig nicht mehr bei der Sache. Wir haben Sturm Graz zum Tore schießen eingeladen. Es werden ein paar ernste Worte fallen müssen."

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