Fünf intensive Tage liegen hinter den SK Sturm Frauen. Im Trainingslager in Bad Schwanberg arbeitete die Mannschaft an den letzten Feinabstimmungen für die neue Saison, stärkte den Teamzusammenhalt und feierte zum Abschluss einen souveränen 7:0-Testspielerfolg gegen ZNK Olimpija Ljubljana.
Intensive Arbeit in Bad Schwanberg
Die SK Sturm Frauen absolvierten in den vergangenen fünf Tagen ihr Trainingslager in Bad Schwanberg und nutzten die gemeinsame Zeit, um die Grundlagen für die bevorstehende Saison weiter zu festigen. Im Mittelpunkt standen dabei intensive Einheiten im taktischen und physischen Bereich. Gleichzeitig lag ein besonderer Fokus darauf, die Neuzugänge bestmöglich in die Mannschaft zu integrieren und die gemeinsame Spielphilosophie weiter zu verinnerlichen. Neben der Arbeit auf dem Platz kam auch der Teamgeist nicht zu kurz: Bei einem gemeinsamen Töpfer-Workshop stand das Teambuilding im Vordergrund und sorgte für Abwechslung sowie weitere gemeinsame Erlebnisse abseits des Fußballplatzes.
Deutlicher Erfolg im Testspiel
Den gelungenen Abschluss des Trainingslagers bildete das Testspiel gegen ZNK Olimpija Ljubljana. Die Schwarz-Weißen präsentierten sich über die gesamte Spielzeit äußerst konzentriert, hatten das Geschehen jederzeit unter Kontrolle und überzeugten mit einer starken Mannschaftsleistung. Durch konsequentes Pressing und schönem Kombinationsspiel feierte die Mannschaft einen souveränen 7:0-Erfolg und setzte damit ein gelungenes Ausrufezeichen zum Abschluss der intensiven Tage in Bad Schwanberg.
Sportdirektor Frauenfußball Michael Erlitz: „Wir haben in Bad Schwanberg einmal mehr optimale Bedingungen für unser Trainingslager vorgefunden. Sowohl der SV Bad Schwanberg als auch das Hotel Moorbad haben uns hervorragend betreut und alles dafür getan, dass wir uns voll auf die Vorbereitung konzentrieren konnten. Wir kommen immer wieder gerne hierher, nicht nur wegen der ausgezeichneten Infrastruktur, sondern auch, weil sich Bad Schwanberg für uns mittlerweile wie eine zweite Heimat anfühlt. Dafür möchten wir uns herzlich bei allen Beteiligten bedanken.“