Eine Frau mit tätowierten Armen in einem schwarzen Shirt schaut nach rechts.
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Im Geburtstalk: Lilla Sipos wird 34

Pünktlich zu ihrem Geburtstag stand Lilla Sipos im Trainingslager in Bad Schwanberg Rede und Antwort. Der Neuzugang spricht über ihre ersten Wochen bei den SK Sturm Frauen, ihre Rolle im Team und ihre Ziele für die bevorstehende Saison.

Eine Spielerin mit tätowierten Armen und Beinen in einem schwarzen Shirt schaut nach rechts.
Sommerneuzugang und Geburtstagskind Lilla Sipos schwitzt aktuell mit ihren Teamkolleginnen in Bad Schwanberg und bereitet sich auf die neue Saison vor. © SK Sturm

Lilla, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Du verbringst deinen Ehrentag heuer im Trainingslager in Bad Schwanberg. Wie sieht dein Geburtstag aus und welche Bedeutung hat es für dich, ihn gemeinsam mit der Mannschaft zu verbringen?

Ein Geburtstag ist natürlich immer etwas Besonderes. Dass ich ihn heuer gemeinsam mit meiner neuen Mannschaft im Trainingslager verbringen darf, bedeutet mir sehr viel. Ich bin unglaublich dankbar, hier zu sein, für den SK Sturm spielen zu dürfen und von so großartigen Menschen umgeben zu sein. Einen schöneren Ort, um in mein neues Lebensjahr zu starten, könnte ich mir kaum vorstellen.

Du bist seit rund zwei Wochen Teil der SK Sturm Frauen. Wie hast du deine ersten Tage im Verein erlebt und welchen Eindruck hast du bisher von der Mannschaft und dem Umfeld gewonnen?

Meine ersten beiden Wochen waren einfach großartig. Ich bin in ein sehr professionelles Umfeld gekommen, das ich aus meiner Vergangenheit kenne und sehr vermisst habe. Die Mannschaft hat mich vom ersten Tag an herzlich aufgenommen und mir das Ankommen leicht gemacht. Ich werde jeden Tag alles geben, um meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beizutragen.

Du bringst viel Erfahrung aus Stationen im In- und Ausland mit. Wie möchtest du diese Erfahrung in die junge Mannschaft einbringen und welche Rolle siehst du dabei für dich?

Ich durfte in meiner Karriere bereits viele Erfahrungen sammeln und habe dabei auch immer wieder Führungsverantwortung übernommen. Gleichzeitig ist es wichtig, trotz aller Erfolge auf dem Boden zu bleiben. Harte Arbeit ist für mich der Schlüssel zum Erfolg – genau diese Einstellung möchte ich auch den jungen Spielerinnen mitgeben.

Auf der linken Außenbahn fühlst du dich am wohlsten. Wie würdest du deinen Spielstil beschreiben und welche Qualitäten möchtest du künftig bei SK Sturm einbringen?

Die linke Außenbahn ist seit jeher meine Position – dort fühle ich mich einfach zu Hause. Ich möchte mit Tiefenläufen, Flanken, Assists und natürlich auch Toren zum Erfolg der Mannschaft beitragen. Meine größten Stärken liegen in der Offensive, doch für mich steht das Team immer an erster Stelle.

Die Vorbereitung läuft auf Hochtouren. Worauf liegt derzeit dein Fokus und wie zufrieden bist du mit deiner bisherigen Entwicklung?
In den vergangenen zwei Wochen habe ich mich vor allem taktisch weiterentwickelt. Körperlich hatte ich bereits eine gute Basis, trotzdem bin ich sicher, dass ich konditionell noch einmal einen Schritt nach vorne machen kann.

Mit Blick auf die kommende Saison: Welche persönlichen Ziele hast du dir gesetzt und was möchtest du gemeinsam mit der Mannschaft erreichen?

Mit der Auszeichnung zur Spielerin des Jahres habe ich in der vergangenen Saison ein persönliches Ziel erreicht, auf das ich sehr stolz bin. Nun steht für mich aber der Erfolg der Mannschaft klar im Vordergrund. Unser Ziel ist ein Platz unter den Top drei, auch wenn ich natürlich davon träume, ganz vorne mitzuspielen. Fußball ist ein Mannschaftssport – deshalb bedeutet mir unser gemeinsamer Erfolg mehr als jede individuelle Auszeichnung.

Zum Abschluss: Was wünschst du dir für dein neues Lebensjahr – sowohl sportlich als auch privat?

Für mein neues Lebensjahr wünsche ich mir vor allem Gesundheit und, dass ich auch mit 34 Jahren noch viele schöne und erfolgreiche Jahre im Fußball erleben darf. Außerdem hoffe ich, dass es meiner kleinen Familie gut geht. Sportlich wünsche ich mir vor allem, meine Mannschaft immer mit einem Lächeln zu sehen – denn wenn wir gemeinsam Freude am Fußball haben und erfolgreich sind, ist das für mich das Schönste.

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