Eine Frau mit grünen Shirt sieht in die ferne.
Damen

SK Sturm Damen mit intensiver Woche in Medulin

Vergangene Woche stand für die SK Sturm Damen ein intensives Trainingslager auf dem Programm, das für die gezielte Vorbereitung auf die kommenden Herausforderungen im Cup und in der Liga diente.

Eine Spielerin mit der Rückennummer 10 auf ihrem Trikot sieht man von hinten.
Laura Krumböck feierte nach langer Verletzungspause gegen Dinamo Zagreb ihr Comeback und konnte prompt einen Treffer erzielen – willkommen zurück, Laura! © SK Sturm

Intensive Tage

Die SK Sturm Graz Damen absolvierten in der vergangenen Woche ihr Trainingslager im kroatischen Medulin, wo unter optimalen Bedingungen intensiv an den Grundlagen für die bevorstehenden Aufgaben gearbeitet wurde. Insgesamt standen fünf Trainingseinheiten am Platz auf dem Programm, ergänzt durch gezielte Arbeit in der Kraftkammer, in der vor allem auf athletischen Schwerpunkte gesetzt wurden. Neben technischen und taktischen Inhalten lag der Fokus auch auf dem Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft – beim gemeinsamen Bowling wurde das Teambuilding aktiv gelebt. Sportdirektor Frauenfußball Michael Erlitz zog ein positives Fazit: „Das Trainingslager in Medulin war insgesamt sehr positiv. Unter sehr guten Wetterbedingungen konnten wir uns gezielt auf die kommenden wichtigen Spiele vorbereiten. Davon abgesehen war das Trainingslager sportlich wie zwischenmenschlich wertvoll und hat den Zusammenhalt sowie die Moral innerhalb der Mannschaft weiter gestärkt.“ Auch Cheftrainer Tode Djakovic zeigte sich zufrieden: „Das Trainingslager war geprägt von Intensität, Fokus und guter Stimmung. Wir haben wichtige Grundlagen gelegt und wissen gleichzeitig, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen müssen.“

Comeback und Debüt

Den sportlichen Abschluss bildete ein Testspiel gegen den kroatischen Tabellenführer ŽNK Dinamo Zagreb, das mit einem 2:2-Unentschieden endete. Ein besonderes Highlight war dabei das Comeback von Laura Krumböck, die nach 18-monatiger Verletzungspause erstmals wieder im Einsatz war und ihr Comeback direkt mit einem Treffer krönte. „Laura hat eine lange und schwere Leidenszeit hinter sich. Umso mehr freut es mich, dass sie sich mit viel Disziplin und harter Arbeit zurückgekämpft hat und nun wieder auf dem Platz steht“, so Erlitz, der ergänzte: „Umso schöner ist es, dass sie in ihrem ersten Testspiel auch gleich zum 2:2-Endstand getroffen hat.“

Zudem durfte sich mit Emely Gussnig eine weitere Spielerin freuen: Die Akademiespielerin feierte ihr Debüt in der Kampfmannschaft und sammelte ihre ersten Minuten auf höchstem Niveau. Auch hier fand der Sportdirektor lobende Worte: „Positiv hervorzuheben ist das sehr solide Debüt unserer Akademiespielerin Emely Gussnig.“ Insgesamt blicken die SK Sturm Graz Damen auf eine intensive und erfolgreiche Woche in Medulin zurück, die eine wichtige Grundlage für die kommenden Aufgaben im Cup und in der Liga darstellt.

Diesen Beitrag teilen

Themen in diesem Beitrag