Eine Spielerin in gelb und eine in schwarz kämpfen um den Ball
Damen

Cup-Fight zum Auftakt des Jahres

Die SK Sturm Graz Damen gastieren zum Pflichtspiel-Auftakt im neuen Jahr am Samstag, dem 14. Februar, im ÖFB Frauen Cup-Viertelfinale in Wien bei den First Vienna Frauen. Anpfiff ist um 16:00 Uhr auf der Verbandsanlage des Wiener Fußballverbandes in Hirschstetten.

Eine Frau in schwarzem Dress hat einen Ball am Fuß und sieht in konzentriert an.
Top-Torschützin Zala Kuštrin und Co. wollen am Samstag eine starke Mannschaftsleitung zeigen und in das Halbfinale des ÖFB Frauencups einziehen. © Marie Allmer

Intensive Vorbereitung als Fundament

Mit dem Viertelfinale im ÖFB Frauen Cup gegen die First Vienna starten die SK Sturm Graz Damen in das Pflichtspieljahr 2026. Auswärts in Wien wartet eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Schwarz-Weißen, die nach einer intensiven Wintervorbereitung bereit für den ersten Bewerbshärtetest sind. In den Testspielen blieb das Team ungeschlagen und verbuchte zwei Unentschieden sowie einen Sieg. Die Ergebnisse unterstreichen die stabile Entwicklung der Mannschaft und das konzentrierte Arbeiten in den vergangenen Wochen.

Duell auf Augenhöhe

Die vergangenen Begegnungen mit der First Vienna waren stets eng, temporeich und hart umkämpft. In der laufenden Meisterschaft konnten die Grazerinnen zwar beide Spiele für sich entscheiden, doch die Partien wurden jeweils durch Details entschieden. Die Wienerinnen präsentieren sich körperlich robust, zweikampfstark und gefährlich im Umschaltspiel – Faktoren, die auch im Cup-Viertelfinale eine große Rolle spielen werden. Entsprechend ist von Beginn an mit einem kampfbetonten Spiel auf hohem Intensitätsniveau zu rechnen. Die Sturm Damen sind auf diese Herausforderung bestens vorbereitet und werden den erwarteten Kampf mit voller Entschlossenheit annehmen.

Cheftrainer Tode Djakovic: „Der Cup hat seine eigenen Gesetze. Für uns geht es darum, vorbereitet zu sein, fokussiert zu bleiben und unsere Qualität im richtigen Moment auf den Platz zu bringen. Wenn wir das schaffen, erhöhen wir unsere Chancen deutlich. Entscheidend wird sein, in allen Phasen organisiert zu bleiben und in den Schlüsselmomenten die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich habe vollstes Vertrauen in meine Mannschaft und in die Art und Weise, wie sie mit dieser Aufgabe umgeht.“

Sportdirektor Frauenfußball Michael Erlitz: „Die letzten drei Cup-Viertelfinale haben wir zuhause verloren. Ich hoffe, es ist ein gutes Omen, dass wir diesmal auswärts antreten und diese Serie brechen können. Uns erwartet ein intensives und kampfbetontes Spiel, wo wir von Beginn an dagegenhalten und unsere Qualität in den entscheidenden Momenten auf den Platz bringen müssen.“

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