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Wirtschaftsfaktor Sturm Graz

Die SK Sturm SportsBar – Das Eggenberg wurde zum Treffpunkt der steirischen Wirtschaft: Beim Wirtschaftstalk der Kleinen Zeitung gab Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Tebbich Einblicke in die Entwicklung des SK Sturm.

Ein Mann steht mit einem Mikrofon vor einer Leinwand.
Thomas Tebbich gab beim Wirtschaftstalk der Kleinen Zeitung Einblicke in Führung, Verantwortung und die wirtschaftliche Entwicklung des SK Sturm. © Ripix

Kleine Zeitung Wirtschaftstalk

In der SK Sturm SportsBar – Das Eggenberg wurde beim Wirtschaftstalk der Kleinen Zeitung nicht über Tabellenplätze, Torchancen oder Europacup-Abende gesprochen, sondern über Führung, Verantwortung und die Entwicklung eines Vereins, der in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist. Thomas Tebbich nahm die anwesenden wirtschaftlichen Entscheidungsträger aus der Steiermark mit hinter die Kulissen des SK Sturm und zeigte auf, welche Parallelen zwischen moderner Unternehmensführung und Spitzensport bestehen.

Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie Zusammenhalt, Fehlerkultur, steigende Erwartungshaltungen und der Anspruch, auch in erfolgreichen Phasen professionell, klar und vorausschauend zu arbeiten. Tebbich sprach darüber, wie wichtig stabile Strukturen, transparente Kommunikation und gemeinsame Werte sind, um sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig abzusichern. Die Entwicklung der vergangenen Jahre wurde dabei auch anhand konkreter Zahlen sichtbar: Nach dem Rekordumsatz von rund 93 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024/25 konnte der SK Sturm auch 2025/26 starke Zahlen vorlegen und mit rund 54 Millionen Euro Umsatz laut Tebbich das zweiterfolgreichste Geschäftsjahr der Vereinsgeschichte abschließen.

Auch große Zukunftsprojekte kamen zur Sprache. Besonders das neue Trainingszentrum in Graz-Puntigam stand im Fokus. Rund 18 Millionen Euro werden dort investiert, etwa zehn Millionen davon trägt der SK Sturm selbst. Im Anschluss an die Präsentation nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch. Es wurde nachgefragt, diskutiert und vernetzt – ein Nachmittag, der zeigte: Der SK Sturm ist längst mehr als ein Fußballverein. Schwarz-Weiß ist sportliche Heimat, wirtschaftlicher Faktor und Netzwerkplattform zugleich.

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