Mit Luis Balbo wechselt ein Mann aus der italienischen Serie A in die österreichische Bundesliga und verstärkt den SK Sturm.
Der SK Puntigamer Sturm Graz gibt Luis Balbo als Neuzugang bekannt. Der 20-jährige Linksverteidiger wird fix von der AC Fiorentina verpflichtet und unterschreibt in Graz einen langfristigen Vertrag. Balbo ist Doppelstaatsbürger Portugals und Venezuelas, wurde in Portugal beim FC Porto und bei Famalicao ausgebildet und ist aktueller A-Teamspieler Venezuelas (vier Einsätze). Für die Fiorentina absolvierte Balbo in der abgelaufenen Saison zehn Pflichtspiele in Serie A, Cup und Conference League sowie weitere 17 Partien in der Primavera der Italiener.
„ Ich habe von Oliver Christensen nur Gutes über Sturm als Klub und die Stadt Graz gehört, dementsprechend leicht ist mir die Entscheidung gefallen, hierher zu wechseln.”
Luis Balbo
Geschäftsführer Sport Michael Parensen: „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns nach dem Abgang von Emir Karic auf der Linksverteidigerposition noch verstärken wollten und sind froh, mit Luis Balbo eine hervorragende Lösung gefunden zu haben. Luis verfügt über eine sehr gute Dynamik und Offensivdrang, ist mit seinen jungen Jahren bereits A-Teamspieler seines Landes und konnte in Italien schon erste Erfahrungen in einer absoluten Top-Liga sammeln. Wir freuen uns, dass sich Luis für den SK Sturm entschieden hat und darauf, ihn schon bald in Aktion zu sehen. Mit diesem Transfer setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der ausgerufenen Strategie der drei Säulen, in der wir neben Achsenspielern sowie den besten Spielern unserer eigenen Jugend auch internationale Toptalente zum SK Sturm holen.“
Luis Balbo meint: „Ich habe von Oliver Christensen nur Gutes über Sturm als Klub und die Stadt Graz gehört, dementsprechend leicht ist mir die Entscheidung gefallen, hierher zu wechseln. Sturm ist ein richtig ambitionierter Klub – ebenso wie ich es als Spieler bin –, will auch im Herbst wieder in Europa spielen und ist bekannt dafür, jungen Spielern eine Chance zu geben. Ich freue mich, so schnell wie möglich mit dem Team am Platz loslegen zu können!“