Zwei Fußballer im Zweikampf
SK Sturm II

Sturm II verliert bei den Young Violets

Eine knappe 0:1-Niederlage setzte es für unsere „Zweier“ bei den Jungen Violetten der Wiener Austria.

Ein Fußballer mit einem Ball.
Gabriel Haider & Co. hatten gegen die Young Violets das Nachsehen. © GEPA pictures

Die Serie ist zu Ende

Vor dem Match der Young Violets Austria Wien gegen den SK Sturm Graz II war ja von der Serie in den bisherigen Duellen der beiden Teams die Rede – viermal wurde bisher gegeneinander gespielt in der Admiral 2. Liga, und jeweils zweimal landeten die Auswärtsmannschaften einen Sieg. Fix an solchen Serien ist nur, dass sie einmal zu Ende gehen. Genau das sollte an diesem Freitag Abend in der Generali Arena vor 250 Besuchern der Fall sein. Die jungen Austrianer gewannen mit 1:0 durch ein Elfmetertor durch Marco Brandt in der 27. Minute. Der Torschütze war zuvor mit Graz-Verteidiger Gabriel Haider zusammengeprallt, eine schmeichelhafter Strafstoß.

Der Spielfilm dieser ereignisarmen Partie ist schnell zusammengefasst: „Es war ein Spiel mit offenem Visier. Wir waren zu ineffizient, haben in den entscheidenden Phasen technische Fehler gemacht. Jetzt dürfen wir die Köpfe nicht hängen lassen. Auf uns warten vor der nächsten Länderspielpause zwei wichtige Spiele gegen die direkten Konkurrenten Voitsberg und Hertha Wels“, analysiert Sturm-II-Trainer Christoph Wurm die Niederlage in Wien kurz und gibt auch gleich einen Ausblick auf die kommenden Wochen.

Young Violets Austria Wien 1:0 (1:0) SK Sturm Graz II

Aufstellung SK Sturm Graz II:

Wiener-Pucher – Gurmann – Roche – Haider – Maierhofer – Petritsch (66. Löcker) – Pernot – Grgic (66. Wolf) – Lazarre – Lang – Peinhart (78. Osayantin)

Young Violets:

Blazevic – Fischer – Vorsager – Feddersen (46. Moswitzer) – Roider – Baotic – Polonkai – Brandt (80. Stöckl) – Mörth (69. Jerabek) – Menshykov (69. Hausjell) – Deshishku (80. Nisandzic)

Tore: 1:0 Brandt (27./E.)

Gelbe Karten: Fischer, Vorsager, Polonkai; Roche, Haider, Grgic

Schiedsrichter: Cagri Demir

Generali Arena, 250 Zuschauer

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