Eine Frau in weißem Trikot sieht man von der Seite. Sie hebt die rechte Hand zum Ohr.
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Im Geburtstalk: Laura Krumböck wird 27

Laura Krumböck ist mittlerweile seit mehreren Jahren Teil der Sturm-Familie und ein wichtiger Bestandteil der SK Sturm Frauen. Im Geburtstalk spricht sie über ihre bisherige Zeit bei Sturm, den Europa Cup und ihre persönlichen Wünsche für das neue Lebensjahr.

Eine Frau in weißem Trikot sieht man von der Seite. Sie hat einen Ball am Fuß und läuft.
Laura Krumböck ist mittlerweile seit vier Jahren ein wichtiger Bestandteil der Sturm-Offensive. © Marie Allmer / SK Sturm

Laura, alles Gute zum Geburtstag! Wie verbringst du deinen Ehrentag – eher ruhig oder darf schon ein bisschen gefeiert werden?

Am liebsten verbringe ich meinen Geburtstag mit meiner Familie. Eine besonders große Feier muss es für mich nicht sein.

Du bist mittlerweile seit vier Jahren bei den Schwarz-Weißen. Wie würdest du deine bisherige Zeit bei Sturm beschreiben und was waren deine persönlichen Highlights?

Es war bisher eine sehr schöne aber auch sehr lehrreiche Zeit. Vor allem durch meine lange Verletzungspause habe ich sehr viel mitnehmen und aus dieser Zeit lernen können. Jetzt bin ich froh, seit einiger Zeit wieder bei 100% zu sein und freue mich auf die kommenden Aufgaben!

Du kennst den Verein und die Mannschaft mittlerweile sehr gut. Wie würdest du deine Rolle innerhalb des Teams beschreiben und was bedeutet dir der Zusammenhalt in der Sturm-Familie?

Der Zusammenhalt steht bei uns an erster Stelle – sowohl auf als auch neben dem Platz. Ich glaube, genau das zeichnet uns als Mannschaft aus. Zu meiner Rolle würde ich sagen, dass ich den jüngeren Spielerinnen auf dem Platz immer helfen und sie unterstützen möchte. Und in der Kabine darf natürlich auch der nötige Spaß nicht fehlen.

Sturm hat in dieser Saison erstmals in der Vereinsgeschichte die zweite Runde des UEFA Women’s Europa Cups erreicht. Wie hast du diesen historischen Erfolg miterlebt?

Das Heimspiel im Stadion Liebenau war mit dem langen Rückstand und den zwei späten Treffern natürlich unglaublich. Da hatte ich schon Gänsehaut. Auch das Auswärtsspiel in Litauen war sehr speziell und irgendwie irre. Aber auch dort hat uns unser Zusammenhalt wieder gezeigt, was möglich ist. Als der Aufstieg dann fixiert war, war die Erleichterung natürlich sehr groß. Gleichzeitig ist man stolz, Teil von etwas Historischem zu sein.

Mit dem VfL Wolfsburg wartet im nächsten Europa-Cup-Duell ein echter Top-Gegner. Wie groß ist die Vorfreude auf diese Spiele?

Natürlich sehr groß! Gegen so einen Gegner spielt man nicht oft. Wir wollen uns in den beiden Spielen natürlich wieder sehr gut präsentieren und zeigen, was wir können.

Was möchtest du gemeinsam mit der Mannschaft in dieser Saison erreichen?

Ein Titel wäre natürlich sehr cool. Der Weg dorthin ist noch weit aber gerade im Cup ist immer alles möglich. In der Meisterschaft wollen wir uns außerdem einen Platz unter den Top 3 sichern.

Zum Abschluss: Welche Wünsche hast du für dein neues Lebensjahr – sowohl persönlich als auch sportlich?

Sportlich gesehen wünsche ich mir einfach eine Saison ohne Verletzungen. Persönlich wünsche ich mir vor allem Gesundheit für mich und meine Liebsten.

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