Blick von oben auf die Merkur Arena in Graz in der Abenddämmerung. Das leere Fußballstadion zeigt den grünen Rasen mit dem Logo des SK Sturm Graz im Mittelkreis. Drei markante, eingeschaltete Flutlichtmasten ragen in den leicht bewölkten Abendhimmel, während im Hintergrund die Silhouette der Stadt erkennbar ist.

"Unser" Stadion Graz-Liebenau

Sechs Gründe, die jede Diskussion in Graz beenden sollten

Graz hat zwei Bundesligavereine, eine Mannschaft, die in den vergangenen vier Jahren zweimal Meister wurde und in der Champions League gespielt hat – und ein Stadion, das fast 30 Jahre alt ist. Diese Lücke zwischen sportlichem Anspruch und baulicher Realität lässt sich kaum mehr wegdiskutieren. Der SK Sturm ist in den vergangenen Jahren sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich stark gewachsen. Die Infrastruktur ist mit dieser Entwicklung jedoch nicht im selben Tempo mitgegangen. Die folgenden sechs Argumente zeigen, warum ein modernes Heimstadion für den SK Sturm kein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit ist.

1. Der Stillstand kostet Millionen – dem Verein und der Stadt

2. Sturm kostet kein Geld, Sturm zahlt in die Stadtkasse ein

3. Eine Eventarena Liebenau wäre eine Goldgrube für die Stadt

4. Ohne Stadion kein internationaler Fußball – NIE MEHR KLAGENFURT!

5. In Wien, Linz oder Lustenau wird gebaut, nur Graz nicht

6. Keine Chance auf Wachstum – Sturm wird kleingehalten