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STURMECHO #339: VON KLEINAUF STURM

Während Eigengewächse wie Marc Andre Schmerböck und David Schloffer für die Profis auf Torjagd gehen, arbeiten die Experten im Akademie- und Jugendbereich des SK Sturm an der Mannschaft von morgen. Das SturmEcho #339 wirft einen Blick hinter die Kulissen.

 


DIE FACHMÄNNER.
Das SturmEcho zeigt, wie die Verantwortlichen der Sturm-Nachwuchsabteilung künftige Teamspieler formen möchten. Ein Blick in das runderneuerte Ausbildungskonzept des Klubs darf dabei nicht fehlen.

 


DER YOUNGSTER.
Marc Andre Schmerböck durchlief Jugend und Akademie des SK Sturm und erzielte im Herbst sein erstes Tor für die Profis. Der Flügelspieler über seine Anfänge und Zukunftspläne.

 


DER ENTDECKER.
Er entdeckte Markus Schopp, Daniel Beichler und viele andere namhafte Sturm-Spieler: Alois „Burschi“ Jarc. Das SturmEcho widmet dem kürzlich verstorbenen Nachwuchs-Scout ein Protokoll.


Außerdem im SturmEcho #339:


DER BAUMEISTER.
Vizepräsident und Stadiongruppen-Leiter Peter Schaller spricht im Interview über die renovierungsbedürftige UPC Arena, den Zuschauerrückgang und Sturms Pläne, dieser Entwicklung entgegenzusteuern.

 


DER GEISTLICHE.
Im kirchlichen Auftrag ging er nach Salzburg, sein Fußball-Herz bleibt aber in Graz: Bischof Franz Lackner im großen SturmEcho-Porträt.

 


DER KULT-KEEPER.
Mit Kietz-Legende und Benedikt „Bene“ Pliquett auf Tour durch das Jakomini-Viertel. Oder: Der etwas andere Ausflug in die Sturm-Historie.


Diese und 19 weitere Beiträge lesen Sie im SturmEcho #339, das ab sofort im Sturm-Fanshop erhältlich ist.


Bestellungen: shop.sksturm.at

Abos: 0316 / 771 771

Infos: echo.sksturm.at

 

„STURM-VIERTEL-KUNDE“

Um ihm die wichtigsten Orte im schwarz-weißen Heimatbezirk Jakomini näher- zubringen und in Sachen Sturm-Historie zu schulen, unternahm das „SturmEcho“ mit Benedikt „Bene“ Pliquett einen „Stadtteilrundgang“, wie er auch mit Neulingen in seiner Heimat St. Pauli gepflegt wird. Ein Nachmittag mit alten Geschichten und neuen Erkenntnissen. Etwa: „Schmusen“ ist was für kleine Mädchen.


Man könnte diesen Artikel nach journalistischem Schema F beginnen und Floskeln vom „verrückten Tormann“ oder „dem etwas anderen Fußballprofi“ bemühen. Passt aber nicht. Denn dass Benedikt Pliquett „anders“ ist, wissen Kollegen und Fans genauso wie die rechte Torstange vor der Nordtribüne am Innsbrucker Tivoli, die bei Sturms herbstlichem 1:0-Sieg liebevolle Bekanntschaft mit „Benes“ Zunge machte.


Der Stammverein Pliquetts ist auch anders. Auf St. Pauli gibt es etwa die Tradition, neue Kicker mittels Rundgang durch den Hamburger Kult-Stadtteil und einem kleinen Crashkurs im Wissensbereich „Vereinshistorie“ willkommen zu heißen. Da war es naheliegend, dem Keeper einen Spaziergang durch das Jakominiviertel – den Heimatbezirk des SK Sturm – anzubieten. Und „Bene“ sagte prompt zu. Immerhin ist er nicht nur anders. Nein, er ist auch wissbegierig und neugierig.


„Na? Gemma?“ Benedikt Pliquett begrüßt uns im feinsten steirischen Dialekt in der Tiefgarage der UPC Arena. Hinter ihm leuchten die beeindruckenden Graffiti der Fangruppen der Nordkurve. Genau inspiziert der Norddeutsche die Schriftzüge, berichtet aus der Hamburger Streetart-Szene und erkundigt sich, wohin denn die Reise heute gehen würde.


Jakominigürtel
Erste Station: die alte Heimat. Wenn die Straßen des sechsten Bezirks die Adern Sturms darstellen, ist die Gruabn das Herz. Während Pliquett den Ausführungen zu jenem Ort lauscht, nickt er oft. Langsam. Als ob er die Stimmung auf sich wirken lassen würde. „Muss ja wahnsinnig was los gewesen sein hier. Ich mag sowas“, sagt er. Er muss lachen, als er die alten Geschichten hört: vom Lambada tanzenden Otto Konrad oder vom „Mäusefänger“ Damir Grloci. Er ist also nicht der erste „etwas andere“ Tormann in Graz. „Schade, dass die Stehränge weg sind. Mit ihnen würde das alles hier noch viel mehr wirken“, meint „Bene“ und blättert dabei durch das „Wir sind Sturm!“-Buch, das wir als „Zeitreise-Führer“ mitgebracht haben. Über den leicht ramponierten Rasen (Pliquett: „Ey, tut mir leid. Aber hier spielt noch jemand?“) geht es zum alten Spielereingang. Dort steht die Uhr, die Legende Mario Haas einst mit eingebaut hat. „Schon krass, wie eng hier alles ist.“ ...


Das gesamte Reportage mit Fotostrecke lesen Sie im SturmEcho #339.

 

INHALTSÜBERSICHT

VORSPIEL

Sturm-Zeit Kalender

Der literarische Schnappschuss von Paul Pizzera


DIE PROFIS

Kolumne: Der Problembehr

Herbstrückblick: Im Cup auf Kurs

Marc Andre Schmerböck im Porträt

Sturm-Viertel-Kunde mit Benedikt Pliquett


SPORTKLUB STURM

Peter Schaller im Interview

Kolumne: Vorstandsetage

Sponsorlounge: Joachim Pock von adcura

Schwarze Szene


STURM UND DRANG

Von kleinauf Sturm

Kolumne: Seitenwechsel

Spieler und Trainer der Sturm-Jugend


FANKURVE

Wir sind Sturm!: Bischof Franz Lackner

Kolumne: Beim Wort genommen

Ein Jahr Botschafter und Wirte

Margit Kulmer im Interview

Schwarzmarkt

Mitgliedergeburtstage

Kolumne: Und wenn die Welt am Ende versinkt


RÜCKPASS

Schwarz-Weiße Familienchronik

Die großen Elf: Eigenbauspieler

Protokoll: Weggefährten von Alois Jarc

Was wurde aus Hubert Kulmer?

Seitenblicke: Sturm-Ball 1981