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Kampfmannschaft
01.03.2017 / 15:56

„Zuli“ meldet sich zurück

Nach einer völlig verkorksten Vorbereitung: Philipp Zulechner ist wieder bereit

(c) GEPA pictures

Alles andere als optimal verlief die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison für Philipp Zulechner, den 26-jährigen Angreifer in den Reihen des SK Puntigamer Sturm Graz. Erst war es ein Muskelfaserriss, der ihn stoppte, dann eine schwere Grippe inklusive Kehlkopfentzündung. Aber jetzt meldet sich der Stürmer zurück, er ist bereit und voller Tatendrang.

Erst eine Verletzung, dann eine Krankheit

Nur eine Woche nach dem Trainingsstart warf „Zuli“ ein Muskelfaserriss aus der Bahn. Drei Wochen Pause waren die bittere Folge für den gebürtigen Wiener, der ja im Sommer des vergangenen Jahres über Freiburg bezehungsweise die Young Boys Bern zu Sturm gekommen ist. „Eine Woche vor dem Saisonstart bin ich wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen. Darauf konnte ich zwei Wochen problemlos trainieren. Dann hat mich aber eine schwere Grippe erwischt, dazu kam eine Kehlkopfentzündung“, beschreibt Zulechner einen Leidensweg.

„Ich bin bereit“

Und jetzt die gute Nachricht: Seit nunmehr einer Woche steht Philipp wieder voll im Training. „Ich bin bereit, das Training läuft sehr gut. Ich hoffe, dass ich Samstag gegen Altach wieder im Kader bin. Ich würde sehr gern mithelfen, dass wir aus der derzeitigen Situation rausfinden“, meint Zulechner, der am 11. Dezember gegen Red Bull Salzburg das bisher letzte Mal Bundesligaluft geschnuppert hat.

„Mit einem Sieg kann es sehr schnell wieder laufen“

Philipp, was muss passieren, dass der SK Sturm wieder auf die Siegerstraße zurückfindet? „Ich muss schon zugeben, dass die letzten Spiele von außen nicht so schön anzuschauen waren. Aber uns hat auch das Glück gefehlt. Wie etwa gegen St. Pölten, wo man durchaus einen Elfmeter für uns geben hätte können. Da spielt im Moment alles zusammen. Wie auch immer: Wir brauchen nur einen Sieg einzufahren, dann kann es sehr schnell wieder laufen“, gibt sich Philipp Zulechner optimistisch.

Hannes Machinger

 

Fotohinweis © GEPA pictures

Bild 1 – 4: Philipp Zulechner.