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LIVETICKER / FANRADIO [offline]

Interview

Wer ist das Getränk?
In der Formation gibt es uns seit dem Jahr 2012. Die eigentliche Band wurde aber schon 2008 geründet, wurde aber durch einige Besetzungswechsel geprägt. Von zwei Mitgliedern bis hin zur 5-Mann-Besetzung gab es sämtliche Orientierungen. Jetzt sind wir aber vier Mitglieder: Lukas, Christoph liebevoll „die Topfpflanze“ genannt, Raphi und Johannes. Teilweise kennen wir uns bereits seit Jahren oder studieren gemeinsam. Wir streifen im Grunde drei Genres, nämlich Rock, Punk und Austro-Pop. Unser besonderes Markenzeichen sind die Mundart-Texte.


Wie seid ihr zu Sturm-Fans geworden?
Prinzipiell kann man sagen so wie der Vater so der Sohn. Nur einer von uns ist in seiner Familie gegen den Strom geschwommen und ein „Schwarzer“ geworden, weil die einfach die sympathischere Mannschaft war. Geprägt haben uns sicher die „Golden Jahre“ unter Ivica Osim und mit Ivica Vastic. Unsere ersten Abos hatten wir im legendären 25er-Sektor.


Wie ist es zu dem Song „Schwarz-Weißes Herz“ gekommen?
Anfang 2011 sind wir auf der Terrasse von Johannes, wo alle unsere Songs entstehen zusammengesessen und waren kreativ und dann ist dieser Song entstanden. Bis Imre Szabics ein Gewinnspiel auf seiner Facebookseite veranstaltet hat. Dort haben wir unser Lied dann gepostet und schnell gemerkt, dass wir unheimlich viele Likes erhalten haben. Schnell ist dann auch auch der Verein auf das Lied aufmerksam geworden, nachdem wir eine Studioversion aufgenommen haben. Wir finden, dass wir der Rockversion gute Charakterzüge verleihen konnten.


Das Lied hat ja „Hymnen-Charakter“ welche Erwartungen habt ihr an den Song?
Unsere Erwartungen sind eigentlich jetzt schon übertroffen worden. Man muss sich mal denken wie Viele verschiedene Charaktere im Stadion aufeinandertreffen. Vom Volksmusikfan über den Rockfan bis hin zum Technofan ist da alles dabei. Da sind wir jetzt schon über die durchwegs positiven Meldungen überrascht. Das ist ein Lied von Fans für Fans. Das schönste für uns wäre, wenn die Leute im Stadion mitsingen würden.